30 Jahre Zib: Grenzerfahrungen – Verein „Zib“ zeigt Ausstellung im Rathaus der Stadt Telgte

[Bildquelle: Online-Verwendung des (ungekürzten) Titelbildes durch Dritte/Veranstalter*innen
ist im Rahmen einer Sondervereinbarung zwischen Pro Asyl und der picture alliance gestattet.]

Der Verein „Zib“ wird 30 Jahre alt. Aus diesem Anlass zeigen wir die Ausstellung „Grenzerfahrungen – wie Europa gegen Schutzsuchende aufrüstet“.

Der Verein „Zib – Zusammen ist besser – Verein für Völkerverständigung“ setzt sich seit 30 Jahren für Geflüchtete und Zugewanderte in Telgte ein und versucht mit seinem Engagement, den Grundstein für eine gelingende Integration zu legen.

Dieser runde Geburtstag soll gefeiert werden – mit einem Empfang und einer Ausstellung.

Wir laden ein zur Eröffnung der Ausstellung | Empfang: “30 Jahre Zib” am Freitag, 13.05.2022  um 19:00 im Pfarrheim St. Johannes, Einener Str. 3, Telgte.
Wir präsentieren die Ausstellung während der Öffnungszeiten des Rathauses vom 16.05. bis 03.06.2022.

Wir würden uns freuen, viele Bürger:innen unserer Stadt, Geflüchtete und Zugewanderte Menschen, unsere Vereinsmitglieder und die Ehrenamtlichen – ohne die unsere lanfjährige Arbeit nicht möglich wäre – begrüßen zu dürfen.

Presseartikel: Westfälische Nachrichten 05.05.2022

Hier weitere umfangreiche Informationen zu Ausstellung
und zur Arbeit von ProAsyl.

 

Versammlung von „Zib: Zusammen ist besser“ – Aufgaben allein nicht zu stemmen

[Bildquelle: Westfälische Nachrichten, Bernd Pohlkamp]

Ein dringender Appell an die Bevölkerung: Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation ist die Arbeit des Vereins „Zib: Zusammen ist besser“ nicht mehr zu stemmen. Das wurde auf der Mitgliederversammlung deutlich.

Bei einem sind sich die Verantwortlichen des Vereins für Völkerverständigung „Zib: Zusammen ist besser“ einig: In den kommenden Wochen und Monaten werden aufgrund des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine viele Flüchtlinge auch in der Wallfahrtsstadt ankommen. Verbunden damit ist ein erhöhter Bedarf an Unterstützung.


Presseartikel: 30.03.2022

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