Vielfalt verbindet – lernen wir einander kennen. Willkommen bei Zib!


Zib – Zusammen ist besser – setzt sich seit 1991 für Geflüchtete und Zugewanderte in Telgte ein. Die vielfältige Unterstützung durch unsere Mitbürger*innen und die Begegnungen mit den Menschen, die zu uns kommen, zeigen: Neugierde auf- und Offenheit füreinander, Solidarität und Respekt sind die beste Grundlage für gelingende Integration. Wir brauchen Sie. Jeder kann etwas tun.


Einladung zum Internationalen Begegnungsfest

[Bildquelle – Zib e. V / Privat]

„Internationales Begegnungsfest am Sonntag, den 26. Juli 2026“

Die Stadt Telgte und Zib laden zum Internationalen Begegnungsfest am 26. Juli 2026 von 14.30 bis 18 Uhr ein. Wie schon in den letzten Jahren wird das Fest im Bootshaus des Paddelclubs hinter dem Rathaus stattfinden.

Es gibt Kaffee und Kuchen, es wird gegrillt und es wird ein internationales Buffet geben. Bitte bringt für das Buffet Gerichte aus euren Heimatländern mit!

Für Kinder ist ein buntes Programm mit Hüpfburg, Basteln, Kinderschminken und vielen weiteren Aktivitäten geplan.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt

[Bildquelle – Equal Rights Beyond Borders e.V.] 

Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt

Aus Anlass des Weltflüchtlingstages fordert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus Wohlfahrt, Menschenrechtsarbeit, Kirchen und Zivilgesellschaft zum Umdenken im Flüchtlingsschutz auf.

Das heute veröffentlichte Memorandum „Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt“ wird von Amnesty International, AWO Bundesverband, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Diakonie Deutschland, Handicap International und PRO ASYL herausgegeben und von 275 Organisationen mitgetragen. Zib zählt zu den Unterzeichnern auf lokaler Ebene.

Mit Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention vor 75 Jahren wurden die Rechte von Menschen, die Schutz vor Verfolgung suchen, völkerrechtlich verankert. Das bedeutet, Staaten müssen aktiv Verantwortung übernehmen und dürfen diese nicht anderen Ländern aufdrängen.

In dem Memorandum entwerfen die Organisationen eine Zukunftsvision für einen starken und solidarischen Flüchtlingsschutz im 21. Jahrhundert.


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